Coupleontour-Ina gibt Update zu ihrer krebskranken Mutter

Coupleontour-Ina: Sorgen um ihre krebskranke Mutter

Ina (28) von Coupleontour macht eine schwierige Zeit durch. Seit Monaten bangt sie um das Leben ihrer Mutter, die an Lungenkrebs erkrankt ist. Vor rund zwei Wochen wurde ihre Mama zudem wegen einer Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert, was die Situation weiter verschärfte. Seitdem hält die Influencerin ihre Follower regelmäßig über den Zustand ihrer Mutter auf dem Laufenden. Doch die neuesten Nachrichten sind besorgniserregend: „Sie wurde vor ein paar Tagen aus der Klinik entlassen und wir hofften, dass so weit alles okay ist. Dem ist leider nicht so, weil es ihr vorhin so schlecht ging, dass sie leider wieder eingeliefert wurde.“

Die Situation bleibt ungewiss, und Ina beschreibt das Auf und Ab des Gesundheitszustands als große Belastung. „Es ist nicht leicht, damit umzugehen“, gibt sie offen zu. Trotzdem versucht sie, positiv zu bleiben: „Wir hoffen aktuell von Tag auf Tag und ich bin dankbar für jeden weiteren Tag.“ Ihre ehrlichen Worte zeigen, wie schwer die Situation für sie und ihre Familie ist.

Doch nicht nur ihre Mutter kämpft mit gesundheitlichen Problemen. Ina selbst erlitt 2022 einen schweren Schlaganfall, der ihr Leben nachhaltig veränderte. Noch heute kämpft sie mit den Folgen. Besonders ihre linke Körperhälfte ist betroffen. „Mein Gehirn weiß nicht, wie es Dinge mit der linken Seite bewegen kann“, erklärt sie ihren Followern. Während sie das Gehen bereits wieder erlernen konnte, bleibt ihr linker Arm weiterhin stark eingeschränkt. „Bei meinem Bein ging es schneller, aber bei meinem Arm zieht sich das noch hin“, beschreibt sie ihre Fortschritte.

Trotz aller Herausforderungen gibt sich Ina kämpferisch. Durch Therapien und verschiedene Behandlungen arbeitet sie hart daran, ihre Beweglichkeit zurückzuerlangen. Gleichzeitig versucht sie, für ihre Mutter da zu sein, was die emotionale Belastung noch verstärkt. Die Unterstützung ihrer Community gibt ihr Kraft, doch die Sorgen um ihre Mutter sind allgegenwärtig.

Wie sich der Gesundheitszustand von Inas Mama weiterentwickelt, bleibt ungewiss. Doch eines ist sicher: Ina gibt nicht auf – weder für sich selbst noch für ihre Familie.